Das Gaumenspiel – Leckere Gerichte über Mittag

salatHeute mussten endlich einmal meine Winterreifen vom Auto und da ich nicht unnütz in der Gegen rumstehen wollte, bin ich mit meiner Süßen in der Gegen rund um die Marshallstraße rumgeschlendert auf der Suche nach etwas Essbarem.

Und siehe da, wir wurden fündig.

Ein kleines sehr süß eingerichtetes Geschäft namens “Das Gaumenspiel” bei dem es allerlei Leckereien zum Mitnehmen gibt, verköstigt auch hungrige Mittagesser mit leckeren und auch noch preisgünstigen Gerichten wie Salate mit verschiedenen Dressing oder Suppen.

Und das alles richtig frisch und vor allen Dingen sehr liebevoll selbstgemacht.

Also rundum empfehlenswert!

Das Gaumenspiel
Marktstraße 15
80802 München

www.gaumenspiel.de

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Das Opatija in München – Fleisch Fleisch Fleisch

Vor einigen Tagen war ich mit einem Segelspezl wieder einmal unterwegs und da wir ganz archaisch Lust auf Fleisch hatten, viel meinem Freund das Opatija am alten Peter in München ein. Ich kannte das Opatija bisher nicht und bestellte nach der schier endlosen Karte ein Schweinelendchen. Mein Spezl orderte beim semifreundlichen Ober den bekannten Grillteller für Unentschlossene. Da ist halt einfach alles drauf, was der Fleischliebhaber begehrt.

Nachdem wir uns ein erstes Helles genehmigt hatten, ging es nicht lange und der klassische gemischte Salat rückte an. Was soll ich sagen… Gemischter Salat halt der mehr oder weniger “frisch” angemacht war. Das Dressing nicht allzu besonders und der Karottensalat war halt typisch süßlich vermutlich “Convenience” Lieferung. Aber was will man auch für ein paar Euro erwarten. Meine Schweinelende entpuppte sich als drei (!!!) platte Schweineschnitzel, die offensichtlich vom Grill oder ner Grillpfanne waren, aber halt einfach keine Schweinelende. Wenn ich eben Schweinelende bestelle hätte ich auch gerne eine.  Statt den üblichen Pommes wählte ich Bratkartoffeln, die waren mir leider zu fettig. Doch da wir einfach richtig Kohldampf hatten wollte ich das Essen nicht zurückgehen lassen, da es vermutlich so oder so keine Schweinelende gegeben hätte ;-) Sei’s drum…

Das Essen war gut, bodenständig, offensichtlich frisch zubereitet und dafür auch noch sehr preiswert. Für vier Bier, Salat und zwei mehr als ausreichend gefüllte Teller haben wir mit Trinkgeld 30,– EUR berappt und das für zwei Personen, da kann man wirklich nicht meckern. Das zweite Bier kam dann etwas zögerlich, weil dem Kellner wohl meine Bestellung entfiel, doch nach einmaligem Nachhaken, konnte ich wieder meinen Durst löschen.

Wer also auf Fleisch nach jugoslavischer Art steht und nicht allzu tief in seine Tasche greifen will, der sollte einmal das Opatijya versuchen.

Meine EC-Karte wurde gerne genommen ;-)

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Das Il Mulino in München – immer noch eine Institution?

Mea culpa mea culpa, ich weiß, ich hab viel zu lange nicht mehr geblogt. Doch heute muss ich sagen, habe ich allen Grund dazu. Ich wohne in Schwabing und nicht unweit meiner Wohnung liegt eine Schwabinger Institution – das “Il Mulino”. Bekannt durch seinen wunderschönen Biergarten ist es immer sehr gut frequentiert. Doch ganz ehrlich muss ich mich fragen, wieso eigentlich? Das Essen ist zwar ganz ok, aber die “Freundlichkeit” der Kellner sprengt bisher fast alles was ich bisher in Restaurants erlebt habe. Ich weiß nicht was so schwer daran sein kann, einfach mal nur zu lächeln oder zumindest einfach nur aufmerksam zu sein. Vielleicht hat das ja auch System und ich bin leider nicht fähig diese Transferleistung aufzubringen dies zu erkennen.

Gut, wenn man nun den absoluten Gaumenschmaus erwarten dürfte, doch ich bestellte heute eine Pizza mit Auberginen und Parmiggiano. Die war lecker aber halt jetzt auch nicht die Referenz für eine Pizza. Der Salat war vorgerichtet und nicht allzu sehr schmackhaft. Gut, vielleicht darf man für 7,50 EUR nicht mehr verlangen? Ich denke zumindest freundlich bedient zu werden. Doch im Il Mulino ist man wohl der Meinung die nette Aussicht muss ausreichen.

Mein Espresso wurde auch noch vergessen, soviel zum Thema… Doch wen wunderts wenn man von drei Bedieungen “bedient” wird. So bringt eine den Salat, die nächste die Pizza, die andere das Getränk. Irgendwie nicht ganz logisch. Und dann wundert man sich auch noch wenn man bei 10,50 EUR “nur” auf 11,00 EUR aufrundet.

Kundenbindung sieht meiner Meinung nach anders aus.

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MICHELIN-Führer Frankreich erscheint in der 100. Auflage

Vom Ratgeber für Autofahrer zum führenden Hotel- und Gastroführer

Die 100. Auflage des MICHELIN-Führers Frankreich kommt am 5. März als Sonderedition zum Preis von 29,95 Euro in den deutschen Handel. Auf knapp 2.000 Seiten finden sich über 8.000 Hotel- und Restaurant-Adressen in allen Komfort- und Preiskategorien. Das Spektrum reicht von der Familienpension bis zur Luxusherberge sowie vom einfachen Landgasthof bis zum 3-Sterne-Tempel. Das im August 1900 anlässlich der Weltausstellung in Paris erstmals erschienene Handbuch für Automobilisten gilt als der bekannteste und renommierteste Hotel- und Gastronomieführer weltweit. Sein Markenzeichen ist bis heute der rote Einband, der im Nachbarland auch seinen Zweitnamen prägte: Guide Rouge.

Im Jahr 1900 sind auf Frankreichs Straßen knapp 3.000 Kraftfahrzeuge unterwegs. Um die Ausbreitung des Kraftfahrzeugs zu fördern und dem Reifenmarkt Impulse zu geben, beschließen die Gebrüder André und Edouard Michelin, einen Ratgeber herauszubringen, der den Autofahrern das Reisen erleichtert. Die Erstauflage des kostenlos verteilten „Guide“ umfasst zahlreiche Tipps zum Umgang mit Fahrzeug und Reifen. Ab 1910 erleichtern zusätzlich Straßenkarten die Orientierung.

Michelin Sterne für ausgezeichnete Küchenleistungen
1920 wird die „rote Bibel“ kostenpflichtig und zum Preis von sieben Francs in Umlauf gebracht. Ein Jahr später enthält der MICHELIN-Führer erstmals eine eigene Klassifizierung für Restaurants – und ein Verzeichnis von Pariser Hotels. 1923 kommen Hotel- und Restaurantempfehlungen hinzu. Drei Jahre später erhalten Spitzenköche ihren ersten Stern. Ab 1931 werden herausragende Küchenleistungen dann mit weiteren Sternen belohnt. Rekordhalter ist bis heute das Restaurant von Paul Bocuse in Collonges-au-Mont-d’Or bei Lyon, das seit 1965 jedes Jahr mit drei Michelin Sternen ausgezeichnet wird.

1936 legt Michelin die bis heute gültige Definition für seine Sterne fest: „Eine sehr gute Küche: verdient besondere Beachtung“ (ein Stern), „Eine hervorragende Küche: verdient einen Umweg“ (zwei Sterne) und „Eine der besten Küchen: ist eine Reise wert“ (drei Sterne). Der Michelin „Bib Gourmand“ weist seit 1997 auf Restaurants hin, die sich durch eine sorgfältige Küchenleistung zu günstigen Preisen auszeichnen. 2003 führt Michelin mit dem „Bib Hotel“ eine zusätzliche Auszeichnung ein. Dieser kennzeichnet gastfreundliche Hotels mit moderaten Preisen.

Die Jubiläumsausgabe des MICHELIN-Führers Frankreich erscheint am 5. März 2009 in französischer Sprache – und ist zusätzlich in Verbindung mit einem Sonderdruck der weltweiten 3-Sterne-Häuser als „Guide Michelin France 2009 collector“ zum Preis von 34,50 Euro erhältlich. Am 6. April kommt darüber hinaus die englische Fassung heraus. In den führenden französischen Buchhandlungen und im Internet unter www.guide-michelin-centieme.com sind ab dem 5. März zudem 100 außergewöhnliche Titelentwürfe für den aktuellen Guide zu besichtigen: Renommierte Künstler und ausgewählte Kunststudenten gestalteten die Originale eigens zum Jubiläum im Auftrag von Michelin.

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MICHELIN-Führer: Ralf Flinkenflügel wird neuer Chefredakteur des Guide MICHELIN in Deutschland

Bisherige Chefredakteurin Juliane Caspar übernimmt die Leitung des MICHELIN-Führers Frankreich

Ralf Flinkenflügel übernimmt ab dem 1. Januar 2009 die Redaktionsleitung der MICHELIN-Führer Deutschland, Österreich und Schweiz. Der 43-jährige gelernte Koch und Hotelfachmann arbeitete im In- und Ausland in der Hotellerie und Betrieben der Spitzen-Gastronomie, bevor er 1992 als Restaurant-Inspektor zu Michelin kam. Seit 2000 war Flinkenflügel stellvertretender Chefredakteur der Gastro-Führer im deutschsprachigen Raum.

Die bisherige Chefredakteurin Juliane Caspar leitet zukünftig die Redaktion des Guide MICHELIN Frankreich. Mit der ausgebildeten Hotelfachfrau übernimmt zum ersten Mal in der über 100-jährigen Geschichte des MICHELIN-Führers eine Ausländerin die Leitung der französischen Ausgabe. Caspar verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Sterne-Gastronomie in Deutschland, England, Italien, Frankreich und Südafrika und testet seit 2002 Hotels und Restaurants für Michelin. Ab 2005 oblag ihr die Verantwortung für die MICHELIN-Führer Deutschland und Österreich, 2007 übernahm sie zusätzlich die Chefredaktion für die Schweizer Ausgabe.

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MICHELIN-Führer: Michelin zeichnet neue Topadressen für Genießer aus

MICHELIN-Führer Deutschland 2009 kommt in den Handel

Die deutsche Gastronomie ist um ein neues 3-Sterne-Haus reicher. Das Gourmet-Restaurant „Aqua“ von Chefkoch Sven Elverfeld im Wolfsburger Hotel Ritz-Carlton überzeugte die Michelin Inspektoren mit seiner kreativen Küche. Ebenfalls neu in der gründlich aktualisierten Neuauflage 2009 des MICHELIN-Führers Deutschland: Mit dem „Falco“ in Leipzig von Peter Maria Schnurr erhält erstmals eine Adresse in den Neuen Bundesländern zwei Michelin Sterne.

Neu auf die Liste der 2-Sterne-Häuser kommen außerdem die Restaurants „August“ in Augsburg, „Dallmayr“ in München, „Überfahrt“ in Rottach-Egern und „Becker’s“ in Trier. Weitere 18 Adressen werden erstmals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Obwohl ein Restaurant seinen dritten Stern verlor, gibt es in Deutschland mit insgesamt neun 3-Sterne-Häusern nach Frankreich weltweit die meisten Adressen der höchsten kulinarischen Wertung. Hinzu kommen 18 2-Sterne-Häuser und 189 1-Stern-Betriebe.


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MICHELIN-Führer: Zwei neue Sterne über Hollywood

Die MICHELIN-Führer „Los Angeles 2009“ und „Las Vegas 2009“ kommen in den Handel

Die US-Westküste kann einen neuen gastronomischen Aufsteiger vorweisen: Für die 2009er-Ausgabe des MICHELIN-Führers „Los Angeles“ zeichneten die Tester das Restaurant „Providence“ im Herzen Hollywoods mit zwei Sternen aus. Das Gourmetlokal unter Chefkoch Michael Cimarusti schloss mit seiner avantgardistischen Küche, in der sich japanische, französische und spanische Einflüsse mischen, zu den 2-Sterne-Restaurants „Mélisse“, „Spago“ und „Urusawa“ auf. Weitere 16 Häuser in Los Angeles erhielten jeweils einen der begehrten Michelin Sterne.

Erstmals zeichneten die Michelin Inspektoren für die neue Ausgabe 26 Restaurants mit dem „Bib Gourmand“ für eine sorgfältige Küchenleistung zu einem moderaten Preis aus. Die Obergrenze beträgt hierbei 40 US-Dollar für ein 2-Gänge-Menü mit einem Glas Wein oder einem Dessert. Die neue Ausgabe nennt darüber hinaus 39 Restaurants, in denen der Gast für weniger als 25 Dollar ein einfaches, aber ehrliches Menü erhält.

Der MICHELIN-Führer „Los Angeles 2009“ ist in den Vereinigten Staaten bereits auf dem Markt und kommt am 17. Januar 2009 für 14,95 Euro auch in Deutschland und für 15,40 Euro in Österreich in den Handel. Die umfangreich aktualisierte Ausgabe des renommierten Hotel- und Gastronomieführers enthält insgesamt 310 Restaurants und 33 Hotels.

Las Vegas mit 17 Sterne-Häusern
Zeitgleich kommt für ebenfalls 14,95 Euro in Deutschland und für 15,40 Euro in Österreich die Ausgabe 2009 des MICHELIN-Führers „Las Vegas“ in den Verkauf. Der Band empfiehlt 140 Restaurants und 32 Hotels, die sich größtenteils am berühmten „Strip“ mit seinen großen Casinos konzentrieren. Einmal vergaben die Michelin Inspektoren in der Glücksspielmetropole die gastronomische Höchstwertung von drei Sternen. Das Restaurant „Joël Robuchon“ im MGM Grand Hotel untermauerte damit seine Spitzenstellung. Drei Häuser erhielten zwei Sterne und 13 Betriebe jeweils einen Stern.

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MICHELIN-Führer: Neue Sterne an der Westküste

Der MICHELIN-Führer „San Francisco, Bay Area & Wine Country 2009“ kommt in den Handel

Die Gastronomie in San Francisco ist um eine neue 2-Sterne-Adresse reicher: Das erst 2006 eröffnete Restaurant „Coi“ von Chefkoch Daniel Patterson am Rand des berühmten Szene- und Hippieviertels North Beach überzeugte die Michelin Tester mit seiner avantgardistischen Küche. Ebenfalls neu in der gründlich aktualisierten Neuauflage 2009 des MICHELIN-Führers „San Francisco, Bay Area & Wine Country“: Mit den Häusern „Murray Circle“, „Plumed Horse“, „Trevese“ und dem „Village Pub“ erhalten vier Newcomer erstmals einen Stern.

Der MICHELIN-Führer „San Francisco, Bay Area & Wine Country 2009” listet insgesamt 338 Restaurants und 65 Hotels in der Westküstenmetropole und Umgebung auf. 55 Häuser wurden erstmals in die Auswahl aufgenommen.


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Mittagslunch bei Käfers

Hallo zusammen und zunächst “mea culpa”, dass ich mich erst jetzt wieder einmal melde, doch ich musste mich leider in den letzten Tagen dem Rinnsal widmen, welches durch die sommerliche Grippe bedingt meiner Nase entsprang, sprich ich war mal kurz einige Tage außer Gefecht gesetzt. Doch nun zum eigentlichen Ansinnen meines Posts. Nachdem sich der all mittägliche Appetit wieder eingestellt hat, sind wir dem Aufruf einer lieben Freundin nachgekommen und haben uns am gestrigen Tage zum Mittagslunch bei Käfers begeben. Genau “Der Käfer”, also “Feinkost Käfer” in der Prinzregentenstraße im schönen München. Wo “man sich eben trifft”. Voller Erwartungen habe ich mich also etwas fein gemacht, weil es ja als “unschick” gilt, in einem Etablissment wie dem “Käfers” rumzulaufen, als wolle man David Hasselhoff zu seinen besten Baywatch-Zeiten Konkurrenz machen, nun gut, ich also ins saloppe Sommerhöschen mit Polohemdchen geschwungen und hungrig ab zu Käfers. Da unsere Freundin des öfteren schon bei Käfers dinierte, hat sie wohlwissendlich ob der raren Mittagsplätze für drei Personen reserviert. Leider hatten wir recht schnell den Eindruck, dass das so richtig eigentlich niemand mehr wusste und uns etwas verlegen einfach zu einem freien Platz an einen Vierertisch gesetzt. Nun gut, das mag ja einmal vorkommen – aber bei Käfers? Die Qual der Wahl fiel uns dennoch leicht, da sich wirklich leckere Köstlichkeiten auf der Mittagskarte befanden und so haben die Damen jeweils “Tagliatelle mit Garnelen an einer Safran Soße” bestellt, mich gelüstete eher nach Fleisch und da ja eine meiner Leibspeisen das gute alte “Wiener Schnitzel” ist, orderte ich dieses, um einfach mal zu sehen, wie das denn so bei “Käfers” schmeckt.


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Abnehmen: Walking rules!

Heut war ich endlich mal wieder in Joggingschuhen unterwegs. Nachdem ich mich letzten Freitag für einen Geschäftstermin locker in meinen Anzug schwingen wollte, bin ich schier fast vom Stuhl gefallen, als ich mit den Hosenknopf zu machen wollte. Jesus war das “spannend”. Da ich mich ja gerade eh mit dem Gedanken vertraut gemacht habe ein paar Kilos zu verlieren, hat die letzten Tage der Biergarten, die EM und somit der Innere Schweinehund leider gesiegt… Mass und Obatzda schmecken halt bei dem Wetter leider besonders gut und so muss mich meine Süße natürlich auch nicht lange überreden noch ein Stück von ihrem “Schweinsbradn” zu kosten… Bin ja selbst schuld!

Doch heute war ein guter Tag!

Da ich ja schon berichtet hatte, dass ich beim Joggen immer Schmerzen im Schienbeinmuskel bekomme, dachte ich heute ich probiere es einfach mal mit “Walken”. Ok ok ich denke da auch sofort an die Geriatrieabteilung mit Wanderstöcken, doch weit gefehlt. Richtiges Walken will gelernt sein und da meine Süße hier regelmäßig beim Leos diverse Kurse wie Pilates, Yoga und Walking besucht, ist sie da gleich mitgegangen und hat mir a.) erst mal gezeigt wie es richtig funktioniert (Körperhaltung, Schrittbewegung, Armhaltung etc.) und b.) gleich mal so ein Tempo vorgelegt, dass wir manchen Jogger überholt haben ;-) Puls passte auch (130-135), dank meiner Pulsuhr, die im übrigen bestens funktioniert, wenn man weiß, wie man sie richtig bedient und vor allen Dingen anzieht ;-) Und so hab ich heute ohne Probleme drei Runden auf unserem alten Schwabinger Friedhof gedreht. Das ist zwar noch nicht marathonverdächtig ganz klar, aber immerhin ein Anfang. Ich versuche das jetzt mal jeden Tag bzw. Morgen, naja oder zumindest jeden zweiten Tag ;-) Man solls ja am Anfang auch nicht übertrieben.

Morgen Abend koche ich mit meinem Spezl Alex von DE-LITE fun cooking mal wieder etwas Leckeres. Mal sehen vielleicht grillen wir mal wieder auf diesem Supersupergrill von Cloer.

Und wie es mit der Kiloliste weitergeht berichte ich natürlich!

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