Monatsarchiv für Oktober 2007

 
 

Kühlschrankkauf: Es kann doch so einfach sein…

Isser nicht schön? Ich bin so happy, dass der Kühlschrankkauf endlich über die Bühne ist. Gott war das eine Odysee! Wie ja in Teil 1 der “Story” schon beschrieben hatten wir mit dem Kauf eines Kühlschranks zunächst überhaupt kein Glück. Wir bekamen von der Metro unser Geld anstandslos zurück und hatten ja parallel schon den Bosch Kühlschrank bestellt. Hier noch mal ein “Gruß” an Liebherr! Ihr habts echt drauf… Also wir den Bosch Kühlschrank bestellt, am übernächsten Tag stand die freundliche Spedition, die witzigerweise die gleich war, die auch den Liebherr Kühlschrank hätten liefern sollen, vor der Türe und haben uns anstandslos den Kühlschrank in unsere Wohnung in das 3. OG getragen. Super Sache! Es kommt wohl auch darauf an, wie ein Hersteller mit seinen Spediteuren umgeht… Kurzum hier steht er nun in seiner vollen Pracht:

Unser neuer Bosch Kühlschrank in Edelstahl

Ein sehr schöner Kühlschrank, der auch super klasse aussieht und die gleichen wenn nicht mehr Funktionen hat, 0 Grad Fach für Obst etc. pp. Also wir sind rundum happy und das Beste zum Schluss: Wir haben mal kurz noch einiges an Euronen gespart! Die brauchen wir auch für unserern Wintertripp in die Karibik!

Wir haben mit DE-LITE fun cooking gewonnen!

Wie man vielleicht aus den Blogeinträgen erkennen kann, produziere ich ja mit meinem alten Kumpel Alex den Videopodcast “DE-LITE fun cooking”. Mit diesem Podcast haben wir vor nicht allzu langer Zeit bei dem Wettbewerb von Genussblogs.net den Extrapreis der Jury bei den Genussblogs Awards 2007 gewonnen! Gott haben wir uns gefreut! Der Hammer war der Preis: ein nigelnagelneues Kochmesserset gestiftet von Kochmesser.de! Jetzt muss man wissen, dass das nicht irgendein Kochmesserset ist sondern ein type 301 von Chroma designed by Porsche! Attacke! Wem das nichts sagt, hier ein Bild des japanischen Wunderstahls:

Unser Gewinn! Ein Set Chroma Messer designed by Porsche

Ist das nicht der Hammer? Hier auch noch mal einen recht herzlichen Dank an die Jury und an Christian Romanowski von kochmesser.de! Ich bin ja schon stolzer Besitzer eines Global Messer nach dem Motto, lieber ein gescheites Messer als zig Grützeteile. Jetzt bin ich mal sehr gespannt wie sich damit kochen bzw. schneiden lässt. Alex und ich werden auf jeden Fall auf www.de-lite.de beim nächsten Podcast berichten!

Servicewüste Deutschland – Oder warum es so schwer ist einen Liebherr Kühlschrank zu kaufen Teil II

So liebe Leserschaft, heute hat es sich endgültig entschieden! Liebherr wird an uns keinen Kühlschrank verkaufen! Das ist jetzt der absolute Oberhammer! Meine Frau hat heute bei der Metro angerufen und den wirlich sehr zuvorkommenden Verkäufer nochmals bemüht sich um die Sache zu kümmern, da das Telefonat mit Liebherr alles andere als erfreudig war. Unglaublich! “Ja, in diesem Fall könne man uns nicht weiterhelfen, die Metro würde ja eigentlich auch eher gewerbliche Käufer bedienen…” Hallo??? Das Telefonat mit dem Außendienstmitarbeiter war der Oberklopper! “Ja, er könne sich erst am Donnerstag darum kümmern und außerdem hätte er jetzt einen weißen Kühlschrank ausgepackt bei der Metro stehen!”… Das ist doch wirklich unglaublich! Warum muss man sich überhaupt mit dem Außendienstmitarbeiter von Liebherr rumschlagen? Was hab ich mit dem zutun?

Wir waren am Wochenende im Ruffini (sehr nettes Café in der Orffstraße 22-24 www.ruffini.de) bei dem zufälligerweise ein guter Bekannter von uns dabei war, der ja bei Bosch arbeitet ;-) So jetzt wirds einfach ein Bosch! Der kühlt auch, sieht auch klasse aus und das Beste: den gibts auch noch für fast die Hälfte!

Ich berichte dann, was wir mit dem erleben ;-)

Servicewüste Deutschland – Oder warum es so schwer ist einen Liebherr Kühlschrank zu kaufen

Jetzt ist es also endgültig aus! Die Freundschaft mit meiner, von meinen Schwiegereltern vererbten, Kühl- Gefrierkombination ist endgültig in die Brüche gegangen. Seit ein paar Tagen “leckt” die in die Jahre gekommene Frischhalteapperatur und taut immer wieder ab, ergießt das abgetaute Wasser über den Boden und “überrascht” uns all morgentlich damit, eine Pfütze “gebirgsseegleich” in unserer Küche vorzufinden.

Kurzum – ein Neuer muss her! Nur was für einer? Nun, aus der Fülle von “Side by Side” und “Standalone”-Geräten mit oder ohne Eiswürfelfach und mit mehr oder weniger “+” nach dem “A”, das ist die Energiesparkategorie, will man der “political correctness” wegen, darauf natürlich nicht verzichten. Doch welches Gerät soll es denn sein? Wir haben uns für einen Kühlschrank der Marke “Liebherr” entschieden, weil es ein Gerät ist, welches gut ausschaut, die technischen Vorzüge wie Biorefresh und was weiß ich noch alles hat und uns halt einfach gefällt. Achso, in Edelstahl ist er auch noch gehalten.

Jetzt sollte man ja meinen, wenn einem die Wahl schon mal mehr oder minder schwer gefallen ist und man sich dann doch endlich entschieden hat, man einfach in einen Laden geht, Geld bezahlt und einen neuen Kühlschrank sein Eigen nennen darf… Doch weit gefehlt!

Wir haben uns dazu entschlossen, dieses Gerät bei der “Metro” zu kaufen. Die Vorzüge waren klar: Lieferung binnen 48 Stunden direkt von Liebherr. Preislich passte es auch. Das Teil kostet immerhin 1.500,– EUR in Worten: Eintausendfünfhundert! Ja, das waren zur Zeit der guten alten DM immerhin knapp 3.000,– DM. Dafür sollte man doch etwas bekommen!?

Meine Frau und ich also in die Metro gefahren und in die “Fachabteilung” der Großhandelskette, in das Untergeschoß. Vielleicht hätten wir hier ja schon stutzig werden sollen. Doch was will man von Menschen erwarten, die den ganzen Tag kein Tageslicht sehen? Genau! Trotzdem freundlich bedient werden.

Wir wussten zum Glück die Artikelbezeichnung unseres CBNES 3856, so heißt nämlich die das gute Stück, denn in dem Sammelsurium an Prospekten in dem der “Abteilungschef” rumkramen musste, hätte der eh nichts gefunden. Da meine Frau wesentlich geduldiger ist als ich, hat sie dann auch die Kommunikation mit dem “Fachmann” übernommen, der sichtlich einfach keine Lust hatte, ein Kühlschrank zu verkaufen. Jesus ich versteh das nicht! Da wird immer noch herumgejammert, dass die Umsätze zurückgehen, dass Firmen abwandern, dass Produkte aus Asien billiger sind als die, die im eigenen Ländle produziert werden und dann will man einfach nur sein Geld ausgeben und muss sich diese übellaunigen Idioten geben!

Hierzu muss ich jedoch sagen, dass wir zuvor telefonische Fachberatung hatten, eines Verkäufers, der leider zum Bestellzeitpunkt nicht da war. Also wurde eben dieser übellaunige Fachabteilungsspezialist gerufen, weil der angeblich von den Kühlschränken am meisten Ahnung hätte, was er jedoch sofort verneinte… Kein Kommentar!

Aber die Odysee geht ja weiter. Nachdem er also unsere Bestellung aufgenommen hatte, sind wir mit dem Auftragszettel zur Kasse gelatscht, in der Annahme, dass wir jetzt einfach mit EC-Karte unsere 1.500,– EUR abdrücken und uns auf die Anlieferung eines neuen, nicht siffenden Kühlschranks freuen dürfen, denn, wie ja schon oben erwähnt, “Lieferung binnen 48 Std.!”. Aber nein es sollte anders kommen…

Als die Kassiererin unsere Auftragssumme kassieren will, meint sie doch glatt: “… also die tausend Euro können sie per EC-Karte bezahlen, 500 Euro dann bitte in bar…” Hallo? Which part of “Ich will einfach nur einen Kühlschrank bezahlen dürfen…” don’t you understand? Ich dachte mal kurz mich föhnt’s weg! Ich kann in jedem “Fachmarkt für Unterhaltungselektronik” als Nobody mit ner EC-Karte für tausende von Euronen Gerätschaften erwerben und hier im “Großhandelsfachmarkt” muss ich mal schlappe 500 Euro bar mitschleppen? Hierbei sei noch bemerkt, dass der hinter der Kasse aufgestellte EC-Automat mit einem Zettel dekoriert war, auf dem in “Schönschrift” “defekt” stand. Auf unseren Protest hin, die Metro könne ihre Kühlschränke verkaufen an wen sie will, jedoch nicht an uns, wackelte die Dame der Zahlen dann in das “Kassenbüro” zur Königin der Abrechnung, die ihr dann jedoch bestätigte, dass es nicht anderes ginge, worauf wir unseren Auftrag einfach stornieren wollten. “Ja das geht hier nicht, da müssen sie in die Fachabteilung gehen und den Auftrag dort stornieren lassen…”

Spätestens jetzt war es an der Zeit mich hier auszuklinken, um nicht wegen Vandalismus vor Gericht zu landen… In solchen Fällen pflege ich ein Omm oder von 1-8 zu zählen und langsam durchzuatmen. Manchmal hilfts… Andrea, meine Frau, also in die Fachabteilung ins unterbelichtete Untergeschoss und siehe da, ein kurzes Telefonat mit der Abteilung, die keine Aufträge stornieren darf, und es ging! Magic!

Und jetzt kommts! Nach vierTagen, man bemerke, die 48 Stunden sind längst vorbei, haben wir uns dann einmal erlaubt, uns bei der Metro zu erkundigen, wo denn eigentlich unser Kühlschrank bleibt. Voller Entrüstung über Liebherr, versicherte man uns, sich sofort zu kümmern und siehe da kurze Zeit später rief auch die Spedition an, da diese den Kühlschrank bei Liebherr schon längst abgeholt hatte, anscheinend jedoch vom Versprechen der Metro “Lieferung binnen 48 Stunden” nichts wusste und noch nie was gehört hat. Nun denn. Die “freundliche” Dame der Spedition machte erst mal meine Frau rund und meinte recht unverschämt, sie hätten zu 99% nur Gewerbekunden die ebenerdig ihr Büro hätten und sie nicht in das 3. OG liefern würden, sondern nur bis nach der ersten Haustüre. Da uns für gewöhnlich der Kühlschrank jedoch unten im Hausflur recht wenig Freude bescheiden würde, erlaubten wir uns abermals die Metro zu konsultieren und zu fragen ob es eigentlich noch geht. Sichtlich bekümmert half man uns nun wirklich sehr bemüht, vereinbarte mit der Spedition, dass diese den Kühlschrank zur Metro und die Metro diesen dann zu uns lieferte. Allerdings gegen die Zahlung von 120,– EUR, was uns mittlerweile jedoch egal war, Hauptsache, wir bekommen endlich diesen sch… Kühlschrank!

Palimpalim es klingelt und zwei wirklich sehr freundliche Herren fragten, ob sie hier richtig seien.. Ich bejahte und traute meinen Augen nicht, als die erste Folie vom Kühlschrank abfiel! In reinstem Weiß stand da auf der Straße ein Kühlschrank, den wir eben so nicht bestellt hatten! Ich frage mich ernsthaft, ob es eigentlich heutzutage wirklich ein so großes Problem darstellen kann, einen einfachen Kühlschrank a.) bezahlen zu wollen und b.) sich bitte auch noch in die Wohnung liefern zu lassen. Das gibts doch nicht! Ich dachte ich fall vom Glauben ab! Nachdem ich die freundlichen Helfer darüber aufgeklärt hatte, dass wir eben keinen Kühlschrank in Reinweiß sondern in Edelstahl bestellt hatten, packten die das Teil wieder ein und zogen von dannen.

Jetzt bin ich mal gespannt wie es weitergeht! Ich werde berichten…

Oktoberfest 2007 – Stimmung im Käferzelt


Link: sevenload.com

Oktoberfest 2007 – Abschied im Käferzelt

Der Hahn im Korb im Käferzelt

Wie man sieht, hab ich mir’s auf der Wiesn so richtig gut gehen lassen! Zwischen ein paar wirklich hübschen Madel in am feschen Dirndl schmeckts halt no amoi so guat ;-) Und so ließen wir uns eine Brotzeitplatte mit köstlichsten Leckereien aus dem Hause Käfer munden. Diese war mit einem wirklich klasse Schinken bestückt, gefolgt von Minisalami, einer richtigen zünftigen Leberwurst und Schwarzwurst (ja mei wers mog…) Ich hab mich eher an den Schinken, die Salami und an die Ente gehalten. Also für Vegetarier ist das eindeutig nix! Die leckere Brotzeitplatte im Käferzelt Die war dann aber auch so richtig lecker und nach 2 Mass auch nötig, um die entsprechende Grundlage zu schaffen. Dies tat ich dann auch nach etwas Pause mit einem Wiener Schnitzel, welches als “wellig gebraten…” angepriesen wurde. Was dann jedoch daher kam, war recht überschaubar und vom Geschmack jetzt auch nicht so der Burner. Geschmacklich fand jedoch ein “Hoibes Henderl” sehr wohl Anklang am ganzen Tisch, was dann auch recht schnell vertilgt war. Käferzelt Hendl

Leider war als Nachspeise der legendäre “Kaiserschmarrn klassisch” aus. Wie das kommen kann, kann ich mir auch nicht erklären! A bisserl Eier und Mehr bringt man doch immer z’samm oder? Wie dem auch sei, habe ich mich dann an den “Steifen Nippel” erfreut und mein Atem hats mir gedankt ;-) Oktoberfest Steife Nippel

Am Besten war natürlich der Abschluss im Käferzelt und die Busserl die man so “kassierte” ;-) Busserl von Schorschi

Das leckerste nach dem Essen war dann jedoch das Busserl von meiner Süßen!

Busserl von Andrea

Hotel Restaurant Zapa am Bodensee

Letztes Wochenende waren wir zu einer Hochzeit am schönen Bodensee eingeladen. Geheiratet wurde in einer Wallfahrtskirche in der angrenzenden Schweiz mit traumhaftem Blick auf den See. Gefeiert wurde anschließend im Hotel-Restaurant Zapa in Bolingen bei Singen. Da ich ein Freund “kurzer Wege” bin, hat uns meine Frau kurzer Hand auch in das Hotel Zapa einquartiert. Bei unserer Ankunft spät abends, wollten wir noch eine Kleinigkeit essen, wurden jedoch darauf hingewiesen, dass dies leider nicht möglich sei, da man eine “Geschlossene Gesellschaft” hätte. Hallo? Ich bin Hotelgast und hätte einfach nur gerne eine Kleinigkeit und das ist nicht möglich, weil es anderen Leuten “zufällig” auch eingefallen ist dieses Etablisment zu frequentieren?

Nachdem sich die ratlosen Blicke meiner Frau und mir dann genügend gekreuzt hatten, beschlossen wir noch das nächtliche Singen mit unseren hungrigen Mägen zu penetrieren und haben uns zum “Frischmachen” erst mal kurz in unser Hotelzimmer zurückgezogen. Dies war eher “spartanisch” ausgestattet, wobei man hier wohl den Spartanern unrecht angedeihen lässt, also sagen wir neudeutsch “minimalistisch” oder “less is more…” somit mussten wir uns mit zwei zusammengestellten Einzelbetten und einem “Kleidergestell” begnügen sowie einem Minifernseher. Dieser stand dann auch noch so geschickt zum Bett, dass man kaum etwas sehen kontne, wenn man im Bett lag, da die Bettdecke das Bild verdeckte, aber nun gut… Man mag sich jetzt wundern, warum ich mich über einen zu kleinen Fernseher echauffieren kann, doch die Erklärung dazu kommt später.

Nachdem wir uns also etwas frisch gemacht hatten, dachten wir, fragen wir mal die Einheimischen, wo man denn in Singen noch eine warme Mahlzeit erhaschen könne. Nachdem der Kellner “leicht ratlos” mit Schweißperlen auf der Stirn in der Küche entschwandt, trat uns der Chef des Hauses gegenüber. Man muss vielleicht den Charm verstehen, den er anschließend versprühte, denn ein “Pfui Deifel” was auf hochdeutsch “Pfui Teufel” heißt, auf die Frage hin zu antworten, woher wir denn kämen und wir ihm ein “aus München” entgegneten, muss man eben nicht so ernst nehmen. Hey das sollte lustig sein…

Nun gut. Wir hatten ihn auf die Frage hin, wohin man denn jetzt noch gehen könne, um noch etwas zu Essen zu bekommen, wohl bei der Ehre gepackt. Denn auf sein “ins Bistro 77″ haben wir ihn wohl so entgeistert angeschaut und ihm eben erklärt, dass wir nicht “Hiesige” seien. Er meinte nur, “…na dann würdet ihr das eh nicht finden…”, ich dachte nur zum Glück! Er fragt uns, ob wir noch eine Kleinigkeit wie Spaghetti Pomodoro wollten, was wir hungrig bejahten. Diese waren dann auch recht lecker, der dazu gereichte Spätburgunder war nicht so der Bringer, aber verträglich und tat sein übriges. Der dazu gereichte grüne Salat war sehr lecker angemacht.

Kurzum wir feierten am anschließenden Tag eine wunderschöne Hochzeit, das Essen war lecker, der Grauburgunder aus dem Ort auch. Der Rotwein hatte ein blumiges Bouqet doch sein Abgang war leider nicht so anhaltend, was das Bouqet jedoch versprach. Kurzum die Hochzeit war dennoch super klasse! Das Duo war der Hammer! Tolle Mucke und wirklich schöne Stimmen! Ich weiß wovon ich spreche, ich habe so ca. 20 Jahre Tanzmusik-Erfahrung bei Hochzeiten und allerlei Anlässen ;-)

Um noch einmal auf den kleinen Fernseher zurück zu kommen! Wir nächtigten ja auch im Zapa, das war auch rein logistisch wunderbar, so hatten wir gegen 2.45 Uhr kurze Wege in unser Bett, was im übrigen viel zu weich war, aber das mag ja Geschmacksache sein.

Der Klopper folgte jedoch am nächsten Tag als uns die Rechnung serviert wurde. Das Hotelzimmer kostete pro Nacht sage und schreibe 107,– EUR. Bei zwei Übernachtungen also schon mal 214,– EUR für ein kleines Zimmer mit zwei zusammengestellten Einzelbetten und einem Kleidergestell. Ein Minifernseher und eine nicht vorhandene Minibar, die bei diesem Preis erwartet werden darf, “rundeten” das Angebot noch ab. Zusammen mit zwei mal Spaghetti mit Tomatensoße und einem Salat der pro Portion 5,20 kostet und den Getränken haben wir sage und schreibe 252,– EUR bezahlt. Eine stolze Summe meines Erachtens. Doch bei gerade mal 7 Zimmern muss das wohl so hochpreisig sein ;-)

Kurzum kann man dazu nur sagen, es gibt bestimmt günstigere Möglichkeiten bei der wirklich wunderschöne Gegend rund um den Bodensee zu nächtigen, die qualitativ gleichwertig wenn nicht besser sind. Das Zapa ist chic, aber das allein reicht halt eben nicht aus.

www.restaurant-zapa.de/

Thai Kürbissüppchen

Eine leckere Kürbissuppe nach Thai-Art gibt es bei DE-LITE fun cooking. Passend zum Herbst, eine leckere Art einen Hokaido Kürbis zu verarbeiten!

http://www.de-lite.de/thai-kuerbissuppe/